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Warten in RorbasAnalyse des verschmutzten Trinkwassers verzögert

Erst am Dienstag ist mit Ergebnissen der Wasseranalyse des kantonalen Labors zu rechnen.

Der Brunnen auf dem Dorfplatz hat eine eigene Quelle, das Wasser kann deshalb bedenkenlos getrunken werden.
Der Brunnen auf dem Dorfplatz hat eine eigene Quelle, das Wasser kann deshalb bedenkenlos getrunken werden.
Foto: Sibylle Meier

In Rorbas darf das Trinkwasser aufgrund einer Verschmutzung unbekannten Ursprungs weiterhin nicht getrunken werden. Es muss zuerst abgekocht werden. Ursprünglich hatte der Gemeinderat auf Montag neue Informationen angekündigt. Denn bis dann hätte die Analyse des Wassers durch das kantonale Labor vorliegen sollen.

Die Sache verzögert sich nun aber. «Das Labor hat uns mitgeteilt, den entsprechenden Bericht erst am Dienstag vorlegen zu können», sagt der zuständige Gemeinderat Stephan Strässle. Immerhin müssen die Rorbaser nicht mehr bis in die Nachbargemeinde Freienstein-Teufen pilgern, um an frisches Trinkwasser zu gelangen. Dort konnte sich die Bevölkerung zwischenzeitlich am Dorfbrunnen versorgen.

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