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Start-ups in der KriseViele innovative Jungunternehmen sind in ihrer Existenz bedroht

Die Corona-Krise trifft innovative Jungunternehmen besonders hart. Sie sollen eine spezielle Überbrückungshilfe erhalten, die der Bundesrat demnächst vorlegt.

Getrübte Aussichten: Ein junger Unternehmer in seinem Zürcher Grossraumbüro.
Getrübte Aussichten: Ein junger Unternehmer in seinem Zürcher Grossraumbüro.
Foto: Reto Oeschger

Mehr als die Hälfte hochinnovativer Start-ups fürchten derzeit um ihre Existenz. Und 70 Prozent sagen, dass die bisher vom Bundesrat beschlossenen Überbrückungskredite die akuten Liquiditätsprobleme nicht lösen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage von Venturelab, das Start-up-Programme durchführt. An der Ende März durchgeführten Umfrage haben sich 660 Hightech-Jungunternehmen mit knapp 6000 Vollzeitstellen beteiligt. Oft entstehen diese Start-ups aus jahrelanger Forschungstätigkeit an Hochschulen. Laut Venturelab sind die Ergebnisse aussagekräftig, da praktisch alle Start-ups aus diesem spezifischen Segment Stellung bezogen hätten.

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