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Volleyball: Offene Fragen in der NLBVolero kämpft hinter den Kulissen um seine Aufstiegschance

In den nationalen Spielklassen soll die Meisterschaft weitergehen, sobald der Bundesrat grünes Licht dazu erteilt – allerdings ohne Auf- und Absteiger. Volero Züri Unterland wehrt sich dagegen.

Bange Blicke gen Bern: Sportlich hatten Volero-Züri-Unterland-Cheftrainerin Svetlana Ilic und ihre Spielerinnen (im Bild von links Passeurin Lea Deak und Libera Noemi Portmann) ihre Gegnerinnen in der Nationalliga B im Griff. Ob sie heuer aufsteigen können, hängt indes auch von Entscheiden des Schweizerischen Volleyballverbands Swiss Volley ab.
Bange Blicke gen Bern: Sportlich hatten Volero-Züri-Unterland-Cheftrainerin Svetlana Ilic und ihre Spielerinnen (im Bild von links Passeurin Lea Deak und Libera Noemi Portmann) ihre Gegnerinnen in der Nationalliga B im Griff. Ob sie heuer aufsteigen können, hängt indes auch von Entscheiden des Schweizerischen Volleyballverbands Swiss Volley ab.
Foto: Dominic Staub

Mit ihrem hochkarätigen Kader, in dem sich unter der Ägide der Meistertrainerin Svetlana Ilic neben drei schweizerischen auch zwei serbische und eine kroatische Nationalspielerin tummeln, verfolgen die Verantwortlichen des neuformierten Teams Volero Züri Unterland in der laufenden Saison zwei Ziele: den Aufstieg in die Nationalliga A und den Gewinn des Schweizer Cups. Dass sie den grossen Ambitionen durchaus gerecht werden könnten, deuteten die Zürcherinnen nicht nur in den beiden Partien in der Klotener Ruebisbachhalle, ihrer neuen sportlichen Heimat, mehr als deutlich an. Mit drei 3:0-Siegen aus den ersten drei Saisonspielen führt die Ilic-Equipe die Tabelle in der NLB-Ostgruppe an. Dennoch droht ihr eine weitere Saison in der Zweitklassigkeit.

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