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Volleyball: Souveräner NLB-StartVolero Züri Unterland zeigt seine Extraklasse

Dem neuformierten Team ist die Premiere gelungen: Vor stimmungsvoller Kulisse in der Klotener Ruebisbachhalle besiegten die Gastgeberinnen das ambitionierte Volleya Obwalden problemlos 3:0.

Mit viel Übersicht am Netz: Passeurin Lea Deak spielt dank ihrer stupenden Technik ihre neuen Mitspielerinnen, wie etwa Vera Caluori (rechts) auch aus schwieriger Lage präzis an.
Mit viel Übersicht am Netz: Passeurin Lea Deak spielt dank ihrer stupenden Technik ihre neuen Mitspielerinnen, wie etwa Vera Caluori (rechts) auch aus schwieriger Lage präzis an.
Foto: Dominic Staub

Nicht einmal 70 Minuten benötigte Volero Züri Unterland, um sich in drei Sätzen gegen Volleya Obwalden durchzusetzen – notabene jener der sechs Konkurrenten in der Ostgruppe der Nationalliga B (NLB), der wie die Zürcherinnen am Ende der Saison in die höchste Schweizer Liga aufsteigen möchte. Dabei erwischen die Gäste aus der Zentralschweiz nicht etwa einen schlechten Tag. Vielmehr kämpften sie bis zum Schluss, retteten in der Abwehr teilweise verloren geglaubte Bälle und verwickelten das Heimteam so immer wieder in lange, spektakuläre Ballwechsel. Die aufsässigen Innerschweizerinnen lauerten auf ihre Chance – und schienen sie zu Beginn des dritten Satzes zu bekommen, als sie auf einmal 4:0 in Führung gingen. Allein – die Mini-Schwächephase der Gastgeberinnen war von kurzer Dauer. Schon bald spielte das neuformierte Team seine Überlegenheit wieder aus. Und das in allen Bereichen.

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