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Reaktion wegen NawalnyVon Merkel wird jetzt viel erwartet

Spezialschiff in der Ostsee: Die russische «Akademik Cherskiy» soll in den nächsten Monaten die letzten Kilometer der russisch-deutschen Gaspipeline Nord Stream 2 auf den Meeresgrund legen.

Jetzt geht es um Gas

Der Fall Nawalny: Angela Merkel hatte von einem Mordversuch gesprochen und die Regierung von Wladimir Putin aufgefordert, die Hintergründe aufzuklären.

Merkel sind bei Nord Stream 2 die Hände gebunden.

Enge Freunde: Der russische Präsident Wladimir Putin (rechts) mit seinem besten deutschen Verbündeten, Ex-Kanzler Gerhard Schröder.

Beweise wären nötig

97 Kommentare
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    max bernard

    Cui bono ist eine Frage, die sich Ermittler in einem Mordfall immer stellen. Auch im Fall des Anschlages auf Nawalny ist diese Frage angebracht.

    Sollte sich daher im weiteren Verlauf zeigen, dass die deutsche Regierung in Folge dieses Anschlages North Stream 2 begraben will, so ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass einer von dessen Gegnern - USA, Ukraine, Polen, EU etc. - hinter dem Anschlag stecken. Ob mit oder ohne Wissen von Frau Merkel. Jedenfalls liefert ihr dieser Anschlag den gelungenen Vorwand um North Stream 2 zu beerdigen und so den Streit mit den USA wie auch innerhalb der EU ohne Gesichtsverlust zu beenden. Denn ohne diesen Vorwand wäre Merkel ein solcher Ausstieg als ein Einknicken gegenüber Trump vorgeworfen worden. So hingegen kann sie sich einmal mehr als Kämpferin für Demokratie und Menschenrechte präsentieren. Eine Win-Win-Situation für Merkel und die North-Stream 2-Gegner. Ein gelungenes Szenario, wie aus der CIA-Küche. Da macht es auch Sinn, dass das Attentat so kläglich gescheitert ist, denn an Nawalnys Tod haben die USA & Co. kein Interesse. Im Gegenteil - der soll weiterhin für Unruhe in Russland sorgen.