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CO₂-neutraler FernwärmeverbundEmbrach verbrennt eigenes Holz, um 150 Häuser zu heizen

Im Norden des Dorfes entsteht momentan ein weiterer Fernwärmeverbund. Holz aus dem gemeindeeigenen Wald bildet den Rohstoff für die Wärmegewinnung. Die Anlage Embrach Nord soll dereinst bis zu 150 Liegenschaften CO₂- neutral versorgen.

Gemeinsame Baustellenbegehung: Romeo Deplazes (links) und Tobias Schneebeli von der Betreiberfirma Energie 360° präsentieren Rebekka Bernhardsgrütter, Bauvorsteherin der Gemeinde Embrach, das Projekt vor Ort auf dem Areal der Zürcher Freilager AG.
Gemeinsame Baustellenbegehung: Romeo Deplazes (links) und Tobias Schneebeli von der Betreiberfirma Energie 360° präsentieren Rebekka Bernhardsgrütter, Bauvorsteherin der Gemeinde Embrach, das Projekt vor Ort auf dem Areal der Zürcher Freilager AG.
Foto: Luca Rüedi

Corona-bedingt konnte der Spatenstich im April für die Heizzentrale «Wärmeverbund Embrach Nord» nicht zelebriert werden. Deshalb präsentierten Tobias Schneebeli, Projektentwickler Transformation, und Romeo Deplazes, Bereichsleiter Lösungen, der Betreiberfirma Energie 360° den Stand der Dinge nach gut zwei Monaten Bauzeit. Die Gemeinderätin und Ressortvorsteherin Bau und Planung, Rebekka Bernhardsgrütter, begleitet das Projekt seitens der Gemeinde Embrach.

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