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Festtage in Zeiten von CoronaWaldweihnacht: Amtlich empfohlene Romantik

Die Covid-Task-Force des Bundes rät: Wegen Corona soll man in diesem Jahr Weihnachten statt in der Stube lieber im Wald feiern. Auch der Förster findet das eine gute Idee, wenn man die Spielregeln beachtet.

Familienweihnacht im Wald: Im Corona-Jahr eine mögliche Alternative.
Familienweihnacht im Wald: Im Corona-Jahr eine mögliche Alternative.
Foto: ZSZ

In gut fünf Wochen ist Heiligabend. In vielen Familien stellt sich derzeit die Frage: «Wie feiern?» Das traute Zusammensein im erweiterten Familienkreis in der warmen Stube ist im Jahr der Covid-Pandemie infrage gestellt. Denn aller Voraussicht nach heisst es auch über die Festtage: maximal zehn Personen im privaten Bereich. Aber viele sitzen momentan ohnehin nicht gerne mit Personen aus anderen Haushalten in geschlossenen Räumen. Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt deshalb als Alternative, den festlichen Anlass in die Natur zu verlegen. Dort ist es zwar kälter, aber das Ansteckungsrisiko wird als geringer eingestuft. Ausserdem gilt im öffentlichen Raum derzeit eine Obergrenze von 15 Personen.

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