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Geldblog: StaatsgarantieWarum Banken auch Kunden ablehnen

Das funktioniert: Man kann im Kanton Zug wohnen, aber dennoch bei der Zürcher Kantonalbank ein Konto eröffnen.

Die Kantone müssten gewährleisten, dass den Gläubigern kein Verlust entsteht.

Eine Staatsgarantie durch den Kanton ist für eine Bank ein grosser Pluspunkt.

3 Kommentare
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    Georges Maurer

    Für Auslandschweizer, vor allem aus überseeischen Ländern wie Brasilien, wird es immer schwieriger auf einer Schweizer Bank ein Konto aufrechtzuerhalten, geschweige denn, ein neues Konto zu eröffnen. Es sei denn, es handle sich um einen Kontostand oder Ersteinlage von mindestens 500.000,00 bis 1 Million Franken. In diesem Fall haben die Banken absolut keine Bedenken. Bei niedrigeren Beträgen werden juristische Gründe oder die Umstellung der Geschäftspolitik angegeben, um bestehende Konten zu schliessen oder die Eröffnung von neuen Konten abzulehnen.

    Die PostFinance ist - noch - einige der wenigen Ausnahmen. Die Kantonalbanken sollten meiner Meinung nach Auslandschweizern mit dem diesbezüglichen Kantonsbürgerrecht ein Bankkonto nicht verweigern dürfen. Die allermeisten Auslandschweizer sind ehrliche Menschen und keine Geldwäscher, Steuerhinterzieher oder noch schlimmeres und hätten gerne in der Schweiz ein Franken-Konto für Notfälle und/oder um die AHV-Rente zu beziehen. Von den Banken, vor allem von den Kantonalbanken könnte man etwas mehr Solidarität mit der 5. Schweiz erwarten.