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Die «tedeschi» wieder!Warum Italien gerade gar nicht gut auf die Deutschen zu sprechen ist

Wenn nicht gerade Corona ist, stehen da unten die Touristen aus Germania und bestaunen Dante auf seinem Sockel: Piazza dei Signori in Verona.

Das Problem: Dass sich Dante hat inspirieren lassen

«Der unglaubliche Angriff einer deutschen Zeitung!»

In Italien ist man in ehrfürchtiger Feierstimmung, wie hier in Ravenna, wo zu Dantes 700. Todestag drei der sechs Manuskripte der «Divina Commedia» ausgestellt sind – und dann so was.

Die Empörung war gross, und sie nährte sich ganz aus den paar Schlagwörtern «Plagiator», «Emporkömmling», «kein Grund zum Feiern».

Das Ganze muss irgendwie aus dem Bundeskanzleramt kommen

Dante ist Italien so heilig, dass man seine Gebeine während des Zweiten Weltkriegs vom Mausoleum in Ravenna in ein unauffälligeres Grab unmittelbar in der Nähe verlegte.

Jeder Italiener ist Kenner Dantes, jeder hat einen liebsten Gesang aus der «Divina Commedia».

27 Kommentare
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    ATM

    Dass Dante weit nach Shakespeare kommt, ist wohl unbestritten. Aber das gilt auch für Goethe.