Zum Hauptinhalt springen

Eishockey: Kloten-BlickWeiter im hohen Rhythmus

Am Donnerstagabend tritt der EHC Kloten schon wieder aufs Eis. In der erst zu Wochenbeginn angesetzten Swiss-League-Nachtragspartie beim HC Thurgau gilt es, an den 4:0-Sieg in Langenthal anzuknüpfen.

Simon Kindschi (rechts) freut sich – damals im Oktober noch vor Publikum in der Swiss-Arena – über seinen entscheidenden Treffer zum 4:3-Sieg nach Verlängerung im ersten Heimspiel der Saison gegen Thurgau. Im Topskorer-Leibchen eilt Dominic Forget zur Gratulation herbei.
Simon Kindschi (rechts) freut sich – damals im Oktober noch vor Publikum in der Swiss-Arena – über seinen entscheidenden Treffer zum 4:3-Sieg nach Verlängerung im ersten Heimspiel der Saison gegen Thurgau. Im Topskorer-Leibchen eilt Dominic Forget zur Gratulation herbei.
Foto: Leo Wyden

Spiel, frei, Spiel, frei – der EHC Kloten ist seit Jahresbeginn in einem extrem hohen Rhythmus unterwegs. Der auf Donnerstag eingeschobene Match in Weinfelden gegen Thurgau ist der sechste innert zwölf Tagen für die Flughafenstädter. Erstmals zwei Tage frei hat Kloten nach dem Samstags-Spiel in Olten (nach 7 Partien innerhalb von 14 Tagen).

Thurgau, der nächste Gegner im kurzfristig angesetzten Match am Donnerstag, war dagegen in langer Coronavirus-Quarantäne und kehrte erst am Mittwoch, 6. Januar mit einer 1:6-Niederlage in Langenthal aufs Eis zurück. Am vergangenen Samstag setzten sich die Ostschweizer dagegen 4:1 gegen Winterthur durch. Getan hat sich im Club in der langen Pause einiges. Die Thurgauer lösten ihren Vertrag mit dem kanadischen Stürmer Darcy Murphy auf, ersetzt wird er durch den US-Amerikaner TJ Brennan. Das Spezielle an Terrence James Brennan: Er ist ein Verteidiger, als Ausländer in der Swiss League also eine höchst seltene Spezies. Der 31-Jährige will seine Karriere, die im vergangenen Winter ins Stocken geraten ist, neu lancieren. Er hat einen «furchterregenden Schuss», ist über ihn zu lesen, und er wurde in der AHL zweimal zum besten Verteidiger gewählt. Zweimal beendete er die Saison als bester Torschütze aller Verteidiger. Bis 2016 kam er auf 53 NHL-Partien. Gegen Winterthur erzielte er zwei Goals.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Mehr zum thema