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Boris Johnsons VersprechenWie der Brexit die Fischerei retten soll

Dicker Fisch: Im Wahlkampf besuchte Boris Johnson den Fischmarkt von Grimsby. Er versprach nichts weniger als eine glorreiche Zukunft.

Johnson brachte Hoffnung zurück

«Es wird der Tag kommen, an dem die britischen Schiffe etwas von dem spektakulären Reichtum unserer Meere zurückholen werden.»

Boris Johnson, Premierminister

Brexit hat Familien gespalten

Fischmarkt-Chef Martyn Boyers hat eine klare Meinung. Er sagt: «Boris hat den Brexit geliefert, aber Fisch ist noch immer ein toxisches Thema in der Politik.»

Fisch als Knackpunkt bei Brexit-Verhandlungen

Fischgründe als Hebel in Verhandlungen

Jane Sandell, Chefin von UK Fisheries, hat ihr Büro in einem Business-Park. Und sie glaubt: «Wir haben ein besonderes Verhältnis zur See: Unser Land wurde seit 1066 nicht mehr erobert, weil wir das Wasser um uns haben.»

«Alles, was wir wollen, ist, dass wir wieder ein souveräner unabhängiger Küstenstaat werden.»

Barrie Deas, Chef des britischen Fischereiverbandes NFFO

«Unsere Fischer sind fast alle weg, und sie werden auch nicht wiederkommen.»

Martin Brydges, Schleusenwart
Leben für den Fisch: Martin Brydges.

Solange sich die Windräder drehen, gehts weiter

13 Kommentare
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    Rolf Raess

    Und wer fischt das Mittelmeer leer? Es sind u.A. die Fischfabriken auf grossen Fangschiffen aus Japan, Südkorea. Und dies alles ohne Rücksicht auf die Anreinerstaaten und die Fanggründe (Schleppnetze), wegen der dummen Amerikanischen 12 Meilen Zone…

    Undank derer die auch schon vor Somalia die Fischgründe vernichtet haben – wieso haben wir viele Somalier hier und der Rest muss als Piraten «arbeiten» - denke!