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Gestrandet in PeruWie wir als Touristen zur Bedrohung wurden

Rund 700 Schweizer waren in Peru wochenlang in ihren Hotels eingesperrt – ein Erlebnisbericht.

Eine Maschine steht auf dem Militärflughafen in Lima bereit, um über 250 Schweizer zurückzuholen.
Eine Maschine steht auf dem Militärflughafen in Lima bereit, um über 250 Schweizer zurückzuholen.
Fotos: Erich Bürgler

27 Stunden Busfahrt sind normalerweise nichts, das man gern auf sich nimmt. Aber für uns klingt das plötzlich ganz verlockend – denn sie bringen uns raus aus der Halbgefangenschaft, in der wir in Peru stecken. Aus den geplanten drei entspannenden Tagen am Strand ist eine Quarantäne auf unbestimmte Zeit geworden. Alle Touristen und Einheimischen dürfen ihre Hotels und Wohnungen im südamerikanischen Land nur noch in Ausnahmefällen verlassen. Unsere Hoffnung: Ein Bus der Schweizer Botschaft soll ins 1200 Kilometer entfernte Lima fahren. Von dort sind Sonderflüge in die Schweiz möglich.

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