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Interview zu Rassismus in den USA«Wir haben zu viel Blut vergossen, um jetzt aufzugeben»

John Burl Smith kämpft schon seit über 50 Jahren für die Rechte der Schwarzen in den USA. Ein Gespräch über «Black Lives Matter», Donald Trump und warum er Amerika noch immer liebt.

Die heutige «Black Lives Matter»-Bewegung kann auf eine lange Geschichte des Widerstands zurückblicken.
Die heutige «Black Lives Matter»-Bewegung kann auf eine lange Geschichte des Widerstands zurückblicken.
Foto: Jae C. Hong/AP Photo

Mister Smith, Sie haben ein Buch über 400 Jahre afroamerikanischen Widerstand geschrieben. Was hat Sie dazu motiviert?

Ich habe vier Jahre lang meine Familiengeschichte zusammengetragen und all die historischen Ereignisse, die das Leben der Afroamerikaner seit Anfang der Sklaverei vor 400 Jahren geprägt haben. Die jungen Menschen heute sollen wissen, dass sie auf eine lange Geschichte des Widerstands zurückblicken können. Ich bin jedenfalls stolz auf die «Black Lives Matter»-Bewegung und sehe sie als Fortführung meiner eigenen Geschichte als «Black Power»-Aktivist in den 1960er-Jahren.

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