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Wie geht Widerstand im Lockdown?«Wir wollen den 1. Mai nicht einfach ausfallen lassen»

Luca Maggi, Sprecher des 1.-Mai-Komitees, sagt, wie sich der Tag der Arbeit durch das Coronavirus verändert.

Der Tag der Arbeit soll neu erfunden werden. Linke  Kreise wollen ihr Verhalten der Corona-Situation anpassen, wie sie auf Plakaten ankündigen.
Der Tag der Arbeit soll neu erfunden werden. Linke Kreise wollen ihr Verhalten der Corona-Situation anpassen, wie sie auf Plakaten ankündigen.
Bild: Matthias Scharrer

Herr Maggi, die 1.-Mai-Demo und das 1.-Mai-Fest in Zürich fallen dieses Jahr wegen der Corona-Krise aus, dafür sind Onlineveranstaltungen geplant. Wie muss man sich das vorstellen?

Luca Maggi: Wir sind mit Radio Lora dabei, Veranstaltungen, Diskussionen und Podien, die sonst live stattgefunden hätten, aufzunehmen und über den 1. Mai auszustrahlen, sowohl im Radio als auch auf unserer Website. Das Programm des 1.-Mai-Komitees startet auf Radio Lora um 11.10 Uhr mit der Rede unserer bolivianischen Hauptrednerin Leonida Zurita. Die Audiodatei wird im Moment gerade übersetzt. Die Rede wird auf Spanisch und Deutsch übertragen werden.

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