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Jetzt müssen Reiche für ihr Geld auf dem Konto bezahlen

Auch die UBS führt Negazivzinsen für hohe Saldi ein. Wo die Bankkunden am meisten bezahlen.

Monica Hegglin und Valentin Ade
Negativzinsen treffen mittlerweile fast alle wohlhabenden Bankkunden: Einzahlung an einem Schalter. Symbolbild: Keystone
Negativzinsen treffen mittlerweile fast alle wohlhabenden Bankkunden: Einzahlung an einem Schalter. Symbolbild: Keystone

Der Negativzins frisst sich weiter durchs System. Jüngstes Beispiel: Die UBS verschärft die Regeln gegenüber Privatkunden. Wer in der Schweiz mehr als 2 Millionen Franken cash hält, soll ab November einen Zins von 0,75 Prozent zahlen. Also genau den Prozentsatz, den die Banken bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) für Einlagen über der Freigrenze entrichten müssen. Und Credit Suisse bestätigt, Negativzinsen bei hohen Euro-Barbeständen in Kundendepots einzuführen, wie CEO Tidjane Thiam anlässlich der Präsentation der Quartalszahlen angekündigt hatte.

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