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Saint-Gobain verlängert Deal mit Sika-Erben bis Mitte 2016

Der französische Bauausstatter Saint-Gobain hält trotz des anhaltenden juristischen Tauziehens an der Übernahme von Sika fest. Die Vereinbarung zur Übernahme der Anteile der Sika-Gründerfamilie Burkard werde bis zum 30. Juni 2016 verlängert.

Saint-Gobain stehe im Weiteren das Recht zu, den Vertrag über dieses Datum hinaus zu verlängern, teilte der Konzern mit. Mit der Vertragsverlängerung bestätige Saint-Gobain ihre feste Absicht, die Kontrolle über Sika zu erwerben, erklärte die Schenker-Winkler Holding (SWH) der Familie Burkard, welche die Mehrheit der Stimmrechte an Sika hält, in einem eigenen Communiqué. Die Verlängerung gebe SWH genügend Zeit, juristische Verfahren gegen die Sika AG und den Sika-Verwaltungsrat einzuleiten und durchzuziehen. Im Hinblick auf die Transaktion mit Saint-Gobain haben sämtliche Aktionäre der SWH, das sind die fünf Geschwister Burkard, von ihnen bisher persönlich gehaltene Sika-Aktien an die SWH verkauft. Das hat laut SWH zur Folge, dass Saint-Gobain und die Familie Burkard börsenrechtlich keine Gruppe mehr bilden.

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