Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Die neuen Roten Brigaden

Arbeiten meist unter unwürdigen Bedingungen: Chinesische Näherin in einer Fabrik in Prato. Foto: Reuters

Die Italiener waren überrascht, als die Chinesen anfingen, sich selbstständig zu machen.»

Don Giovanni Momigli, Priester

Nonstop-Flug zwischen Wenzhou und Rom

«Wie Affen»

Die Schattenwirtschaft der Chinesen in Prato begünstigt Steuerhinterziehung.

«Die Chinesen fühlen sich wie die Juden der 1930er.»

Francesco Xia, Makler

Kein Wort Italienisch

In ungeheizten Räumen sitzen die Ärmsten der Neuankömmlinge, oft Illegale, und nähen.

Razzien gegen Kriminalität

Razzia in Prato: Eine Polizistin kontrolliert die Dokumente eines Chinesen. Foto: Reuters

Wütende Chinesen

Die Arbeit schien kein Ende zu nehmen.

«Extrem anpassungsbereit»

Illegale Migranten werden nur selten länger festgehalten oder nach China abgeschoben.

«100 % Italiano»

«Italiener sind die besten Handwerker der Welt.»

Luigi, chinesischer Unternehmer
Arbeiten bis zum Umfallen: Vierzehnstundentage in den Fabriken kommen oft vor. Foto: Reuters

1200 Euro Monatslohn

«Unsere Kids wollen keine Taschen anfertigen, sie wollen studieren!»

Arturo, chinesischer Unternehmer

Eigene Entwürfe

«Als ich das Baby bekam, stand ich in der Werkstatt.»

Sara Lin, Modedesignerin