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Weniger Geburtsschmerz

Bei jeder vierten Geburt erhalten die Frauen eine Periduralanästhesie (PDA) gegen die Schmerzen. Eine neue Studie widerlegt gewisse Vorbehalte gegen das Verfahren.

Eine Periduralanästhesie bringt vielen Gebärenden rasch Erleichterung. Foto: Karrarastock, Getty Images
Eine Periduralanästhesie bringt vielen Gebärenden rasch Erleichterung. Foto: Karrarastock, Getty Images

Der Klinikkoffer ist gepackt. Das Bébébett montiert. Ein Nuggi bereitgelegt. Es kann losgehen. Wenn dann die ersten Wehen einsetzen, strotzen viele Frauen vor Zuversicht. Sie haben sich bestens vorbereitet – auch auf die bevorstehenden Schmerzen. Sie haben Fachliteratur über Hypno-Birthing gelesen und im Geburtsvorbereitungskurs das «Veratmen» einer Wehe geübt. Doch wenn sich die Schmerzen über Stunden hinziehen und immer intensiver werden, dann sind viele froh, gibt es Möglichkeiten, diese zu unterdrücken. Meist geschieht dies mit einer sogenannten Periduralanästhesie, kurz PDA. Die Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) bezeichnet sie als «die wirksamste Form der geburtshilflichen Schmerztherapie».

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