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Corona-Medienkonferenz«Lage zugespitzt» | Jetzt soll Armee helfen | Intensivpflegestationen in 23 Spitälern voll

Das Wichtigste in Kürze:

Zusammenfassung
Brigadier Raynald Droz, Andreas Stettbacher, Rudolf Hauri und Virginie Masserey an der Medienkonferenz in Bern.
Frage: Könnten mit einem tieferen Pflegestandart mehr Patienten behandelt werden?
Frage: Wie kann die Testpflicht bei Kurzreisen umgesetzt werden?
Frage: Könnte es in der Schweiz eine Impfpflicht geben?
Frage: Sollte man wegen Omikron mit dem Boostern abwarten?
Frage: Warum wurden die Impfdosen teurer?
Frage: Braucht es härtere Massnahmen?
Frage: Kommt die Unterstützung der Armee zu spät?
Solche Szenen könnten sich in den nächsten Wochen in den Schweizer Spitälern vermehrt zeigen: Armeeangehöriger im Gespräch mit Spitalpersonal.
Frage: Wie gefährlich ist Omikron für Kinder?
Frage: Wann kommt die Impfung für Kinder unter 12 Jahren?
«Die Armee ist da und bereit, Einsatz zu leisten»
Karrer: Bis zu 40'000 Spitaleinweisungen könnten verhindert werden
«Wir sind auf einem Allzeithoch der Ansteckungen»
23 Spitäler haben keine Intensivbetten mehr zur Verfügung
Andreas Stettbacher.
«Im Moment ist nicht die Zeit, Schuldzuweisungen zu machen»
Ernste Worte an der Pressekonferenz vom 7. Dezember 2021.
«Die Lage in den Spitälern hat sich zugespitzt»
«Die Situation könnte noch viel schlimmer werden»
«Wir müssen Ausfälle im Gesundheitspersonal verhindern»
Wenn in den Spitälern Personal ausfällt, dann wird die Situation noch enger.
«Die Fallzahlen steigen genauso schnell wie in der zweiten Welle»
Armeeangehörige können beim Impfen und Pflegen helfen

SDA/aru