Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

In eigener SacheWo wir brillieren, wo wir uns verbessern müssen

Beigezogene Expertinnen und Experten finden: Die Tamedia-Zeitungen haben die Corona-Krise gut abgebildet.

Eine besondere Stärke: Das Recherchedesk

Corona dominierte alles

3 Kommentare
Sortieren nach:
    Beat Leutwyler

    Ich habe den Qualitätsreport nicht gelesen, dafür aber den Artikel analysiert. Er ist extrem offen und zeigt das Bedürfnis des Menschen - das gleichzeitig das Geschäftsmodell eines Verlags ist. Was mir nicht gefallen hat ist das undefinierte Wort "Experte", das schon fast inflationär Anwendung findet. Wie z.B. "die Elite" oder "die Demokratie", gibt es "die Experten" ganz einfach nicht. Es gibt sie nur in Kombination mit einem Namen - also die Schweizer Demokratie.

    In einem Arbeitszeugnis sind die wichtigsten Aussagen aber jene die gar nicht drin stehen.

    Wenn man Politik als etwas Wichtiges hält (geschätzte 80% haben zumindest indirekt damit zu tun), ist sie aus Sicht einer Person die ein niedergeschriebenes Recht einziehen will, gerademal die Hälfte der Wahrheit. Die andere Hälfte, jene vor dem Richter, findet medial gar nicht statt. Es gibt keine Gerichtsberichterstattungen.

    Nicht wie ein Urteil lautet ist wichtig, sondern ob die Verfahren eingehalten worden sind und ob die Begründungen auch tatsächlich geltendem Recht entsprechen gehören dazu. Hier sind zivilrechtliche Fälle sehr nah am Menschen.

    Dass Andere auch nicht darüber berichten ist kein Grund es nicht zu tun.

    Und wenn man als Redaktor selbst zugibt, dass die eigenen Beiträge teilweise unlogisch sind, wohin führt dann eine unlogische Gerichtsbegründung? Sie führt dahin, dass ein Beweis nicht zweifelsfrei und nicht objektiv ist - also Willkür.

    Wenn Sie das so stehen lassen, braucht es auch keine Politik mehr.