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Bibermonitoring 2020 ausgewertetWohin es der Biber noch nicht geschafft hat

Die bislang grösste systematische Biberzählung im Kanton zeugt von einer wachsenden Nagerpopulation. Im Unterland ist der Biber mit am stärksten verbreitet, doch es gibt noch weisse Flecken.

Ein Biber bringt sein Junges in Sicherheit. Im Zürcher Unterland haben sich die Nager vor allem entlang der Glatt erfolgreich vermehrt.
Ein Biber bringt sein Junges in Sicherheit. Im Zürcher Unterland haben sich die Nager vor allem entlang der Glatt erfolgreich vermehrt.
Foto: Archiv 

Die Rückkehr des Bibers sei eine «absolute Erfolgsgeschichte», sagt Jürg Zinggeler von der Fischerei- und Jagdverwaltung des Kantons Zürich. Die neusten Zahlen des fünften kantonalen Bibermonitorings seit 2008 beweisen, dass die Wiederansiedlung des einst ausgerotteten Castor fiber, so die lateinische Bezeichnung des europäischen Bibers, unaufhörlich weiter fortschreitet. Gerade im nördlichen Kantonsteil mit dem Unterland sind die Spuren der scheuen Nager vielerorts gut sichtbar geworden.

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