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Wurde Vermisster Opfer eines Gewaltverbrechens?

Vor einer Woche gab die Kantonspolizei Zürich eine Vermisstmeldung heraus. Gesucht wird ein 67-Jähriger. Nun meldete die Polizei, dass ein Gewaltverbrechen nicht ausgeschlossen werden kann.

Die Polizei sucht Hinweise zum Auto des Vermissten, einem schwarzen Opel Insignia mit einem massivem Schaden an der Fahrertür.
Die Polizei sucht Hinweise zum Auto des Vermissten, einem schwarzen Opel Insignia mit einem massivem Schaden an der Fahrertür.
Kapo Zürich

Durch die Vermissmeldung seien Hinweise aufgetaucht, dass es am Freitagabend, dem 22. April, an dem der 67-jährige Gino Bornhauser verschwand, auf dem Dorfplatz von Rafz zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen sei. Der ältere der beiden soll dabei erhebliche Verletzungen erlitten haben. Beide Personen verliessen den öffentliche Parkplatz im Fahrzeug des Vermissten.

Polizei sucht Zeugen

Am frühen Sonntagmorgen wurde das Auto ausgebrannt auf deutschem Gebiet bei Nack aufgefunden. Vom Vermissten Gino Bornhauser fehle nach wie vor jede Spur. Die Polizei schliesst daher nicht mehr aus, dass dieser Opfer eines Gewaltverbrechens geworden ist. Die Abklärungen der Kantonspolizei sind in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft und den deutschen Behörden im Gange.

Die Polizei ruft Personen, aus dem Grenzgebiet Schweiz, Lottstetten, Hohentengen und Dettighofen, die Angaben zum Fall machen können, auf sich zu melden. Insbesondere wird nach Hinweisen zum Auto des Vermissten, einem schwarzen Opel Insignia mit einem massivem Schaden an der Fahrertür gesucht.

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