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Widerstand in RümlangZwist um Erweiterung der Eberhard-Deponie entzündet sich neu

Der Widerstand gegen die Deponie Chalberhau formiert sich neu. An den Ausbauplänen hat auch der Gemeindepräsident keine Freude – gegen Kritik wehrt er sich aber.

Die Inertstoffdeponie Chalberhau, betrieben von der Eberhard Recycling AG, soll ausgebaut werden.
Die Inertstoffdeponie Chalberhau, betrieben von der Eberhard Recycling AG, soll ausgebaut werden.
Foto: Balz Murer

Eigentlich ist es beschlossene Sache, schon seit langem: Die Inertstoffdeponie Chalberhau im Süden Rümlangs, die an Seebach angrenzt, soll in den kommenden Jahren zünftig ausgebaut werden. Für die Deponie Stand heute ist ein Einlagerungsvolumen von einer halben Million Kubikmeter Material bewilligt – die Erweiterung sieht satte drei Millionen Kubikmeter vor, also das Sechsfache. Zum Grössenvergleich: Das entspricht einem Volumen von 13 Zürcher Prime Towers oder dem Achtfachen des Aushubs für The Circle am Flughafen. Die Deponie wird von der Firma Eberhard betrieben.

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